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Paarbeziehung – wie kann eine glückliche Beziehung gelingen?

vor 5 Tagen
9 Min. Lesezeit

Eine glückliche und erfüllte Paarbeziehung wünschen sich die meisten Menschen. Trotzdem erleben viele immer wieder ähnliche Schwierigkeiten: Beziehungen scheitern, der vermeintlich falsche Partner taucht auf oder nach einigen gemeinsamen Jahren geht etwas verloren, was am Anfang ganz selbstverständlich da war.

In meiner Arbeit mit Familienaufstellungen erlebe ich häufig, dass die Ursachen dafür nicht nur in der aktuellen Partnerschaft liegen. Jeder von uns bringt seine eigene Geschichte, seine Herkunftsfamilie und manchmal auch unbewusste Verstrickungen mit in eine Beziehung.

Eine kleine Geschichte bringt für mich einen entscheidenden Gedanken sehr schön auf den Punkt:

Wir müssen selbst zum Traumpartner werden, bevor wir einen Traumpartner anziehen können.


Eine kleine Geschichte über die Suche nach dem Traumpartner

Ein sehr erfolgreicher und wohlhabender Mann wurde im hohen Alter von einem Reporter interviewt. Er hatte beruflich viel erreicht, war bekannt und hatte eigentlich alles, was man sich wünschen konnte. Nur eines fiel dem Reporter auf: Der Mann war sein ganzes Leben allein geblieben.

Der Reporter fragte ihn: „Sie sind erfolgreich, wohlhabend und haben viel erlebt. Hatten Sie denn niemals den Wunsch, eine liebevolle Frau kennenzulernen und mit ihr Ihr Leben zu verbringen?“

„Doch, natürlich“, antwortete der Mann.

„Aber ist Ihnen denn in all den Jahren niemals Ihre Traumfrau begegnet?“

Der Mann überlegte kurz und sagte: „Doch. Als ich ungefähr 30 Jahre alt war, ist mir tatsächlich meine Traumfrau begegnet.“

Der Reporter war verblüfft. „Dann verstehe ich das nicht. Wenn Sie Ihre Traumfrau gefunden hatten – warum haben Sie sie nicht geheiratet?“

Der alte Mann lächelte und antwortete:

„Das Problem war: Sie suchte auch einen Traummann.“

Genau darin steckt für mich eine wichtige Botschaft für Beziehungen: Wir können unser Leben lang nach dem perfekten Partner suchen und uns fragen, warum wir immer wieder an den Falschen geraten. Die entscheidende Frage beginnt aber bei uns selbst:

Bin ich selbst schon der Partner, den ich mir an meiner Seite wünsche?

Oder noch einfacher gesagt:

Wir müssen selbst zum Traumpartner werden, bevor wir einen Traumpartner anziehen können.


Warum ziehe ich immer wieder den "falschen" Partner an?

Diese Frage begegnet mir in meiner Arbeit immer wieder. Menschen kommen zu mir, weil Beziehungen wiederholt scheitern oder weil sie das Gefühl haben, immer wieder den falschen Partner oder die falsche Partnerin anzuziehen.

Wenn ich dabei vom „falschen“ Partner spreche, setze ich das ganz bewusst in Anführungszeichen. Denn aus meiner systemischen Sicht begegnet uns häufig genau der Partner, der zu diesem Zeitpunkt zu uns passt. Er kann uns spiegeln, welche eigenen Themen noch ungelöst sind und wo wir selbst noch etwas anschauen und verändern dürfen.

In diesem Sinne kann selbst eine schwierige oder gescheiterte Beziehung eine wichtige Bedeutung haben: Sie zeigt uns möglicherweise sehr deutlich, wo unsere eigenen Themen liegen.

Häufig richtet sich der Blick zunächst nach außen: Warum begegnen mir immer die falschen Menschen? Warum bekomme ich nicht die Liebe, die ich mir wünsche? Warum funktioniert es bei anderen und bei mir nicht?

In einer Familienaufstellung drehen wir diese Blickrichtung zunächst einmal um. Wir schauen nicht zuerst auf den zukünftigen Partner, sondern auf den Menschen selbst und auf seine Herkunftsfamilie.

Was bringe ich eigentlich mit in eine Beziehung? Wie gefüllt ist mein eigenes „Fass der Liebe“?

Denn aus meiner Erfahrung liegt genau dort sehr häufig ein entscheidender Punkt: Wenn der Fluss der Liebe aus der eigenen Herkunftsfamilie unterbrochen ist, versuchen wir möglicherweise unbewusst, das Fehlende über unseren Partner zu bekommen. Und damit beginnt in vielen Beziehungen ein Problem.


Das „Fass der Liebe“ – was erwarten wir von unserem Partner?

Ich benutze in meinen Seminaren gerne das Bild vom „Fass der Liebe“. Stellen wir uns vor, jeder von uns trägt ein solches Fass in sich. Im besten Fall ist es gut gefüllt, weil die Liebe aus unserer Herkunftsfamilie zu uns fließen konnte.

In Familienaufstellungen erlebe ich jedoch häufig Menschen, bei denen dieses Fass nur wenig gefüllt ist. Der Fluss der Liebe aus der Herkunftsfamilie ist an irgendeiner Stelle unterbrochen. Vielleicht gibt es Schwierigkeiten mit den Eltern, schwere Schicksale, Trennungen oder andere Verstrickungen innerhalb des Familiensystems.

Und jetzt beginnt etwas, das für eine Paarbeziehung sehr belastend werden kann: Wir suchen uns unbewusst einen Partner, der unser Fass der Liebe für uns auffüllen soll.

Dann entstehen Erwartungen wie: „Du hast mich nicht mehr lieb.“ – „Du zeigst mir viel zu wenig, dass du mich liebst.“ – „Warum gibst du mir nicht die Nähe und Aufmerksamkeit, die ich brauche?“

Natürlich gehören Zuneigung, Nähe und gegenseitige Wertschätzung zu einer guten Partnerschaft. Aber kein Partner kann dauerhaft die Aufgabe übernehmen, das aufzufüllen, was uns aus unserer eigenen Geschichte heraus fehlt. Damit wäre auf Dauer jeder Partner überfordert.

Aus meiner systemischen Sicht liegt eine wesentliche Quelle für dieses „Fass der Liebe“ in unserer Herkunftsfamilie. Wenn wir dort wieder Ordnung schaffen und der Fluss der Liebe wieder ins Fließen kommen kann, verändert sich häufig auch etwas Entscheidendes in unseren Paarbeziehungen.


Wenn der Fluss der Liebe wieder fließen kann

Ich vergleiche den Fluss der Liebe innerhalb einer Familie gerne mit einer Sektschalen-Pyramide. Oben wird eingeschenkt, eine Schale füllt sich und gibt weiter an die nächste. So fließt es von Generation zu Generation – von unseren Vorfahren über unsere Eltern zu uns und schließlich weiter zu unseren Kindern.

In manchen Familien ist dieser Fluss jedoch an irgendeiner Stelle unterbrochen. Schwere Schicksale, Verluste, Konflikte, nicht geachtete Familienmitglieder oder andere Verstrickungen können dazu führen, dass etwas nicht mehr weiterfließen kann.

Genau dort setzen wir in einer Familienaufstellung an. Wir schauen: Wo ist der Fluss unterbrochen? Was steht zwischen mir und meinen Eltern oder meiner Herkunftsfamilie? Und was braucht es, damit wieder Ordnung und Frieden entstehen können?

Wenn sich solche Verstrickungen lösen und der Mensch wieder einen guten Platz in seiner Herkunftsfamilie einnehmen kann, erlebe ich in Aufstellungen häufig sehr berührende Momente. Menschen können ihre Eltern oder andere Familienmitglieder plötzlich mit anderen Augen sehen, wieder Nähe zulassen und das annehmen, was vorher nicht angenommen werden konnte.

Bildlich gesprochen beginnt sich das eigene „Fass der Liebe“ wieder an der richtigen Quelle zu füllen. Und genau dann verändert sich häufig auch etwas in der Paarbeziehung: Ich brauche meinen Partner nicht mehr dafür, einen inneren Mangel auszugleichen. Ich kann ihm als Partner begegnen, statt von ihm unbewusst etwas zu erwarten, was eigentlich zu meiner eigenen Familiengeschichte gehört.

Und wenn zwei Menschen sich auf diese Weise begegnen können, entsteht für mich eine ganz andere Grundlage für Partnerschaft: Nicht zwei Menschen, die voneinander verlangen, ihr jeweiliges Fass zu füllen, sondern zwei Menschen, die etwas miteinander teilen können, weil sie selbst etwas zu geben haben.


Was passiert mit dem „Traumpartner“ in einer Familienaufstellung?

Wenn Menschen zu mir in eine Familienaufstellung kommen, weil sie sich eine erfüllte Partnerschaft wünschen oder immer wieder ähnliche Beziehungsprobleme erleben, stelle ich manchmal zusätzlich einen Stellvertreter für den möglichen „Traumpartner“ oder die „Traumpartnerin“ auf.

Interessanterweise steht dieser Stellvertreter zu Beginn der Aufstellung häufig weit entfernt. Manchmal mit verschränkten Armen, wenig Interesse oder ohne den Wunsch, überhaupt näherzukommen. Ich lasse ihn zunächst einfach dort stehen und beobachte, was während der Aufstellung geschieht.

Dann arbeiten wir mit der eigentlichen Person und ihrer Herkunftsfamilie. Wir schauen, wo der Fluss der Liebe möglicherweise unterbrochen ist, welche Verstrickungen bestehen und was noch in Ordnung gebracht werden möchte.

Und dann erlebe ich immer wieder etwas sehr Spannendes: In dem Moment, in dem sich innerhalb des Familiensystems etwas löst und sich das „Fass der Liebe“ wieder an der richtigen Quelle füllen kann, verändert sich auch der Stellvertreter des Traumpartners.

Plötzlich wird er aufmerksam. Die verschränkten Arme öffnen sich, er kommt näher und beginnt, sich für die Person zu interessieren. Manchmal ist diese Veränderung innerhalb einer Aufstellung sehr deutlich zu beobachten.

Für mich ist das ein schönes Bild dafür, was ich mit „selbst zum Traumpartner werden“ meine. Wenn ich nicht mehr darauf angewiesen bin, dass ein anderer Mensch meine inneren Defizite ausgleicht, verändert sich auch meine Ausstrahlung und die Art, wie ich anderen Menschen begegne.

Und manchmal erlebe ich anschließend erstaunlich schnelle Veränderungen: Ein neuer Partner taucht plötzlich auf – nicht unbedingt über eine Dating-App oder durch angestrengte Suche, sondern ganz unerwartet im normalen Leben. So, wie ich es gerne sage: Wenn dein eigenes Licht wieder an ist, wirst du auch gesehen.


Paarbeziehung – wie kann sie wirklich gelingen?

Was braucht es also, damit eine Paarbeziehung wirklich gelingen kann? Für mich beginnt die Antwort nicht beim Partner, sondern zunächst bei uns selbst.

In meinem Video „Paarbeziehung und wie sie gelingen kann“ gehe ich genau auf diese Frage ein. Ich erkläre, warum unser eigenes „Fass der Liebe“, unsere Herkunftsfamilie und die Frage, ob wir selbst bereits der Partner sind, den wir uns wünschen, eine so wichtige Rolle spielen können.





Eine besondere Liebesgeschichte auf Kreta

Eine Geschichte aus einem meiner Seminare auf Kreta ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben. Ich nenne sie gerne meine kleine „Rosamunde-Pilcher-Geschichte“, weil man sich das Ende eigentlich kaum schöner hätte ausdenken können.

Ein Mann kam zu meinem Seminar, der sein bisheriges Leben als einen einzigen Kampf empfand – in Beziehungen, beruflich und auch gesundheitlich. In seiner Familienaufstellung wollte er vor allem seine Wurzeln finden, mehr in seine eigene Kraft kommen und endlich Frieden mit seiner Geschichte schließen.

Während der Aufstellung stellte ich zusätzlich – zunächst ganz anonym – eine Frau als Stellvertreterin für seine mögliche „Traumfrau“ und eine glückliche Beziehung dazu. Das war eigentlich nur ein weiterer Wunsch, den der Mann für sein Leben hatte.

Im Laufe der Aufstellung zeigte sich ein sehr tiefes Thema rund um seine Herkunft und seine Wurzeln. Wir arbeiteten intensiv damit, bis er schließlich seinen Frieden mit seiner Familiengeschichte finden konnte. Und am Ende der Aufstellung war auch etwas mit der „Traumfrau“ geschehen: Ihre Stellvertreterin stand plötzlich an seiner Seite und die beiden hielten sich im Arm.  

Damit hätte die Geschichte eigentlich zu Ende sein können. Aber das wirklich Überraschende geschah erst danach.

Die Frau, die ich spontan als Stellvertreterin für seine „Traumfrau“ ausgewählt hatte, war selbst Teilnehmerin meines Kreta-Seminars. Auch sie hatte kurz zuvor ihre eigene Familienaufstellung gemacht. Ihr Thema war ihre unglückliche Beziehung, in der sie damals lebte. Auch sie hatte also zunächst ihre eigenen Themen angeschaut und in ihrer Aufstellung daran gearbeitet.

Nach der Aufstellung des Mannes kam sie zu mir und fragte: „Olaf, warum hast du eigentlich mich dafür genommen?“

Ich antwortete ihr, dass es dafür keinen besonderen Grund gegeben hatte. Ich hatte sie einfach spontan als Stellvertreterin ausgewählt.

Daraufhin erzählte sie mir, dass es zwischen ihr und diesem Mann bereits gefunkt hatte. Ausgerechnet diese beiden Menschen, die während des Seminars jeweils ihre eigenen Themen angeschaut hatten, fanden zueinander – und die Frau, die ich in seiner Aufstellung als „Traumfrau“ ausgewählt hatte, wurde tatsächlich seine Partnerin.

Kurze Zeit später kauften sich die beiden gemeinsam ein Wohnmobil und tingelten damit ein Jahr lang durch Europa. Noch lange danach bekam ich regelmäßig Bilder von den beiden und konnte sehen, wie glücklich sie auf ihrem gemeinsamen Weg waren.


Die ganze Geschichte im Video

In diesem Video erzähle ich die außergewöhnliche Geschichte dieses Kreta-Seminars noch einmal ausführlich – von der Familienaufstellung des Mannes bis zu dem überraschenden Happy End der beiden.

Manchmal schreibt das Leben eben doch die schönsten Geschichten.


Das Zwiegespräch – eine wertvolle Ergänzung für Paare

Eine gute Paarbeziehung beginnt für mich zunächst bei jedem Einzelnen. Wenn das eigene „Fass der Liebe“ nicht ausreichend gefüllt ist und ungelöste Themen aus der Herkunftsfamilie wirken, erwarten wir möglicherweise unbewusst von unserem Partner, dass er etwas für uns ausgleicht, was eigentlich zu unserer eigenen Geschichte gehört.

Deshalb ist für mich die Aufstellungsarbeit zunächst das Fundament: Wo ist der Fluss der Liebe unterbrochen? Was steht noch zwischen mir und meiner Herkunftsfamilie? Welche Verstrickungen dürfen gelöst und welche Beziehungen in eine gute Ordnung gebracht werden?

Wenn dieses Fundament geschaffen ist und beide Partner nicht mehr hauptsächlich darauf angewiesen sind, ihr „Fass der Liebe“ gegenseitig zu füllen, kann man auf dieser Basis wunderbar an der Paarbeziehung selbst weiterarbeiten.

Eine sehr gute Ergänzung ist für mich dabei das Zwiegespräch. Es hilft Paaren, sich im Alltag wieder wirklich zu begegnen, einander zuzuhören und zu erfahren, was den anderen innerlich bewegt – ohne sofort zu diskutieren, sich zu rechtfertigen oder Lösungen finden zu müssen.

Die Familienaufstellung schafft für mich das Fundament – und das Zwiegespräch kann helfen, die Beziehung auf diesem Fundament bewusst zu pflegen und weiterzuentwickeln.


So funktioniert das Zwiegespräch in der Praxis

Wie das Zwiegespräch genau funktioniert und welche Regeln dabei wichtig sind, erkläre ich in diesem Video Schritt für Schritt.


Zwiegespräch zum Nachmachen:

Eine praktische Checkliste mit den wichtigsten Regeln und dem genauen Ablauf findest du kostenlos in meinem Downloadbereich. Hier die Checkliste zum Zwiegespräch


Was braucht also eine glückliche Paarbeziehung?

Eine glückliche Paarbeziehung beginnt für mich nicht mit der Suche nach dem perfekten Partner, sondern zunächst bei uns selbst. Bin ich selbst schon der Partner, den ich mir an meiner Seite wünsche?

Dazu gehört für mich vor allem, das eigene „Fass der Liebe“ an der richtigen Quelle zu füllen. Wenn der Fluss der Liebe aus unserer Herkunftsfamilie unterbrochen ist, können wir in einer Familienaufstellung schauen, was dahintersteht, welche Verstrickungen noch wirken und was in Ordnung gebracht werden kann.

Wie dieser „Fluss der Liebe“ innerhalb einer Familie unterbrochen werden kann, erkläre ich ausführlicher in meiner „Bibergeschichte – den Fluss der Liebe wieder zum Fließen bringen“.

Je weniger wir von unserem Partner erwarten müssen, dass er alte Defizite für uns ausgleicht, desto freier können wir ihm begegnen. Dann geht es nicht mehr darum: „Was musst du mir geben, damit es mir gut geht?“, sondern vielmehr darum: „Was können wir beide miteinander teilen?“

Und genau darauf kann eine gute Paarbeziehung wachsen: Zwei Menschen, die ihre eigenen Themen anschauen, Verantwortung für sich selbst übernehmen und sich trotzdem immer wieder bewusst füreinander entscheiden.

Für mich schließt sich damit auch der Kreis zu der kleinen Geschichte vom Anfang: Wir müssen selbst zum Traumpartner werden, bevor wir einen Traumpartner anziehen können.


Du möchtest deine Beziehung einmal systemisch anschauen?

Vielleicht erkennst du dich oder deine Beziehung in einigen dieser Gedanken wieder. Vielleicht fragst du dich auch, ob hinter wiederkehrenden Beziehungsproblemen oder deiner bisherigen Partnersuche Themen aus deiner Herkunftsfamilie stehen könnten.

In einem kostenlosen telefonischen Erstgespräch von etwa 60 Minuten können wir gemeinsam auf deine persönliche Situation schauen. Ich stelle dir Fragen, wir sortieren dein Thema und schauen, ob eine Familienaufstellung für dich oder deine Beziehung ein möglicher Lösungsweg sein könnte.


Kostenloses Erstgespräch zur Familienaufstellung und Paarbeziehung

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