Chronische Rückenschmerzen – zwei Fälle und ihre systemischen Lösungswege
Chronische Rückenschmerzen können das Leben über Jahre erheblich beeinträchtigen. Viele Betroffene haben bereits zahlreiche Untersuchungen und Behandlungen hinter sich – Orthopädie, MRT, Physiotherapie, Chiropraktik und vieles mehr. Und trotzdem bleiben die Beschwerden manchmal bestehen oder es findet sich keine ausreichende Erklärung dafür.
Genau an diesem Punkt stelle ich in meiner Arbeit mit Familienaufstellungen eine zusätzliche Frage: Könnte hinter chronischen Rückenschmerzen neben den körperlichen Ursachen auch ein Zusammenhang innerhalb der eigenen Familiengeschichte stehen?
Dabei geht es mir nicht darum, medizinische Behandlung und Familienaufstellung gegeneinanderzustellen. Beides kann sich ergänzen. Die Medizin untersucht und behandelt die körperliche Seite. In der Aufstellungsarbeit schaue ich zusätzlich darauf, ob möglicherweise eine familiäre Verstrickung oder eine übernommene Belastung eine Rolle spielt.
In über 25 Jahren Aufstellungsarbeit habe ich dazu sehr unterschiedliche Fälle erlebt. Zwei davon möchte ich in diesem Beitrag ausführlicher vorstellen. Beide Menschen litten seit vielen Jahren unter chronischen Rückenschmerzen – doch die Zusammenhänge, die sich in ihren Aufstellungen zeigten, waren vollkommen unterschiedlich.
Und bei einem dieser Fälle geschah noch etwas, womit zunächst niemand gerechnet hatte: Nicht nur die Frau hatte Rückenprobleme – auch ihr Pferd. Welche Rolle das in der Aufstellung spielte, erzähle ich dir gleich.
Rückenschmerzen schon über mehrere Generationen
Eine meiner Klientinnen war Anfang 30 und litt bereits seit ihrer Jugend immer wieder unter chronischen Rückenschmerzen. Die Beschwerden begleiteten sie also schon einen großen Teil ihres Lebens.
Im Vorgespräch fragte ich sie, ob es auch in ihrer Herkunftsfamilie Menschen mit Rückenproblemen gebe. Ihre Antwort kam sofort: Auch ihr Vater hatte erhebliche Rückenprobleme. Bei ihm war eine Spinalkanalstenose (Verengung des Wirbelkanals) diagnostiziert worden.
Das machte für mich die väterliche Linie interessant. Also stellte meine Klientin zunächst Stellvertreter für sich selbst sowie für ihre Mutter und ihren Vater auf.
Bereits zu Beginn der Familienaufstellung zeigte sich etwas Auffälliges: Sowohl der Stellvertreter des Vaters als auch die Stellvertreterin meiner Klientin reagierten mit Beschwerden im Rücken.
Für mich war das ein erster Hinweis, genauer auf die väterliche Seite der Familie zu schauen. Deshalb nahmen wir im weiteren Verlauf auch den Vater ihres Vaters – also den Großvater meiner Klientin – mit in die Aufstellung.
Und damit führte uns die Aufstellung zu einer Familiengeschichte, die zunächst niemand mit den Rückenschmerzen in Verbindung gebracht hätte.
Die schwere Geschichte des Großvaters
Als wir den Großvater väterlicherseits mit in die Aufstellung nahmen, zeigte sich auch bei ihm eine starke Belastung. Also fragte ich meine Klientin, was sie über seine Lebensgeschichte wusste.
Ihr Großvater war kurz vor dem Zweiten Weltkrieg geboren worden und kannte seine eigenen Eltern praktisch nicht. Sein Vater war unbekannt. Seine Mutter hatte ihn zwar zur Welt gebracht, ihn anschließend jedoch verlassen. So wuchs er bei seinen Großeltern auf.
Doch auch diese beiden Menschen, die ihm als Kind Halt und Familie gegeben hatten, verlor er auf schreckliche Weise. Während des Krieges musste er als kleiner Junge miterleben, wie seine Großeltern vor seinen Augen erschossen wurden.
Ein schweres Schicksal für ein Kind: ohne den eigenen Vater aufzuwachsen, von der Mutter verlassen zu werden und schließlich auch noch die beiden Menschen auf gewaltsame Weise zu verlieren, bei denen es ein Zuhause gefunden hatte.
In der Familienaufstellung entstand für mich nun ein Bild davon, wie diese schwere Geschichte möglicherweise über die Generationen weitergewirkt hatte. Der Sohn schien etwas von der Last seines Vaters übernommen zu haben – und meine Klientin wiederum etwas von der Last ihres Vaters.
Ein Satz, der in meiner Aufstellungsarbeit immer wieder eine Rolle spielt, beschreibt diese Dynamik sehr gut:
„Lieber trage ich etwas für dich, bevor du es tragen musst.“
Für mich ist das ein immer wiederkehrendes Phänomen in Familienaufstellungen: Kinder übernehmen etwas vom Leiden oder von schweren Schicksalen vorheriger Generationen. Das kann sich in ganz unterschiedlichen Formen zeigen. Manchmal betrifft es die Beziehung, manchmal den beruflichen Erfolg, manchmal körperliche oder seelische Beschwerden.
Im Grunde begegnet uns hier die gleiche Dynamik, die sich auch in meinem Fallbeispiel „Bettnässen bei Kindern – mögliche Ursachen aus systemischer Sicht“ gezeigt hat – nur in einer völlig anderen Form. Dort war es ebenfalls das Kind, das etwas für einen Elternteil beziehungsweise innerhalb seines Familiensystems übernommen hatte.
In diesem Fall führte die Spur über den Vater bis zum Großvater. Damit waren wir an einem entscheidenden Punkt angekommen. Es ging jetzt nicht darum, die Vergangenheit ungeschehen zu machen. Es ging darum, das Schicksal des Großvaters zu achten und gleichzeitig das, was die nachfolgenden Generationen möglicherweise für ihn getragen hatten, wieder dorthin zurückzugeben, wo es hingehörte. Für mich ist das ein immer wiederkehrendes Phänomen in Familienaufstellungen: Kinder übernehmen etwas vom Leiden oder von schweren Schicksalen vorheriger Generationen. Das kann sich in ganz unterschiedlichen Formen zeigen. Manchmal betrifft es die Beziehung, manchmal den beruflichen Erfolg, manchmal körperliche oder seelische Beschwerden.
Im Grunde begegnet uns hier die gleiche Dynamik, die sich auch in meinem Fallbeispiel „Bettnässen bei Kindern – mögliche Ursachen aus systemischer Sicht“ gezeigt hat – nur in einer völlig anderen Form. Dort war es ebenfalls das Kind, das etwas für einen Elternteil beziehungsweise innerhalb seines Familiensystems übernommen hatte.
In diesem Fall führte die Spur über den Vater bis zum Großvater. Damit waren wir an einem entscheidenden Punkt angekommen. Es ging jetzt nicht darum, die Vergangenheit ungeschehen zu machen. Es ging darum, das Schicksal des Großvaters zu achten und gleichzeitig das, was die nachfolgenden Generationen möglicherweise für ihn getragen hatten, wieder dorthin zurückzugeben, wo es hingehörte.
Parallel hatte auch ihr Pferd gleichzeitig Rückenprobleme
Ich wusste, dass meine Klientin Reiterin war und ein eigenes Pferd hatte. Da ich in einer Familienaufstellung gerne das gesamte System im Blick behalte, hatte ich während der Aufstellung eine Idee.
Ich bat einen weiteren Teilnehmer, sich als Stellvertreter in den Raum zu stellen. Weder er noch meine Klientin wussten, für wen oder was er dort stand. Nur ich wusste, dass ich ihn als Stellvertreter für das Pferd meiner Klientin aufgestellt hatte.
Kaum stand der Mann an seinem Platz, begann er plötzlich, sich an den Rücken zu fassen.
Ich fragte meine Klientin: „Du hast doch ein Pferd. Wie geht es dem eigentlich?“
Ihre Antwort überraschte mich: „Nicht gut. Das hat Rücken.“
Damit hatten wir in dieser Aufstellung nun drei Ebenen vor uns: meine Klientin mit ihren chronischen Rückenschmerzen, die Belastung innerhalb ihrer väterlichen Familienlinie – und plötzlich zeigte auch der Stellvertreter ihres Pferdes Beschwerden im Rücken.
Ich ließ das zunächst einfach so stehen. Denn im Mittelpunkt der Aufstellung stand weiterhin meine Klientin und die schwere Geschichte ihrer Familie.
Erst am Ende der Aufstellung sollte sich zeigen, was mit dem Stellvertreter des Pferdes geschehen war, obwohl wir mit ihm überhaupt nicht weitergearbeitet hatten.
Die Lösung: Die übernommene Last des Großvaters zurückgeben
Nachdem sich die Verbindung über die väterliche Linie bis zum Großvater gezeigt hatte, konnten wir mit dem eigentlichen Lösungsprozess beginnen.
Für mich bedeutet eine Familienaufstellung nicht nur, einen möglichen Zusammenhang sichtbar zu machen. Entscheidend ist, anschließend auch mit dem zu arbeiten, was sich gezeigt hat.
In diesem Fall ging es darum, die schwere Geschichte des Großvaters zu achten – gleichzeitig aber auch deutlich zu machen: Sein Schicksal gehört zu ihm. Seine Kinder und Enkel müssen es nicht für ihn weitertragen.
In einer kraftvollen Lösungsarbeit gab meine Klientin deshalb sinnbildlich das zurück, was sie möglicherweise aus den vorherigen Generationen übernommen hatte. Nicht die Liebe und nicht die Verbindung zur Familie – sondern die Last, das Leiden und das schwere Schicksal.
Genau diese Unterscheidung ist mir wichtig: Wir trennen uns nicht von unseren Eltern oder Großeltern. Im Gegenteil. Das Gute und die Liebe dürfen bleiben. Aber das, was zu ihrem Schicksal gehört, darf auch bei ihnen bleiben.
Während dieses Prozesses veränderte sich das Bild in der Aufstellung deutlich. Die Stellvertreter, die zuvor die Belastung körperlich gespürt hatten, berichteten anschließend von einer deutlichen Entlastung.
Und dann erinnerte ich mich wieder an den Mann, den ich zu Beginn anonym als Stellvertreter für das Pferd aufgestellt hatte. Mit ihm hatten wir während des gesamten Lösungsprozesses überhaupt nicht gearbeitet.
Also fragte ich ihn am Ende der Aufstellung, wie es ihm inzwischen gehe.
Auch er konnte sich wieder gerade hinstellen und sagte, dass es seinem Rücken jetzt gut gehe.
Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende. Denn einige Zeit nach dem Seminar bekam ich einen Anruf meiner Klientin.
Was geschah nach der Familienaufstellung?
Einige Zeit nach dem Seminar meldete sich meine Klientin wieder bei mir. Eigentlich ging es bei unserem Gespräch um ein ganz anderes Thema. Doch dann erzählte sie mir etwas, das mich sofort an die Aufstellung erinnerte.
Auch ihrem Pferd ging es wieder gut. Die Rückenprobleme, unter denen es parallel zu ihr gelitten hatte, waren nicht mehr da.
Für mich war das besonders bemerkenswert, weil wir mit dem Pferd während der Aufstellung überhaupt nicht gezielt gearbeitet hatten. Sein Stellvertreter war lediglich anonym in das System gestellt worden und hatte zu Beginn ebenfalls mit Beschwerden im Rücken reagiert. Nach dem Lösungsprozess konnte er sich wieder gerade hinstellen und sagte, dass es ihm gut gehe.
Auch bei meiner Klientin hatten sich die Rückenbeschwerden nach der Aufstellung deutlich verbessert. Die Aufstellung liegt inzwischen einige Jahre zurück.
Für mich bleibt dieser Fall deshalb bis heute besonders eindrücklich: Wir hatten mit einer jungen Frau begonnen, die seit ihrer Jugend unter chronischen Rückenschmerzen litt. Die Spur führte über ihren Vater bis zu einem schweren Schicksal ihres Großvaters – und gleichzeitig zeigte sich während der Aufstellung eine erstaunliche Parallele zu ihrem Pferd.
Solche Parallelen zwischen Mensch und Tier begegnen mir in meiner Aufstellungsarbeit immer wieder. Tiere scheinen manchmal sehr stark auf ihren Menschen und dessen Befinden zu reagieren oder etwas davon widerzuspiegeln. Hat beispielsweise der Mensch Beschwerden mit Rücken, Hüfte oder Knie, erlebe ich immer wieder Fälle, in denen auch das eng mit ihm verbundene Tier ähnliche gesundheitliche Probleme zeigt. Für mich macht das sichtbar, wie eng die Verbindung zwischen einem Menschen und seinem Tier manchmal sein kann.
Gerade deshalb fand ich diesen Fall so bemerkenswert: Wir hatten mit dem Pferd während der Aufstellung überhaupt nicht gezielt gearbeitet. Trotzdem veränderte sich zunächst das Befinden seines Stellvertreters – und später berichtete mir meine Klientin, dass auch die Rückenprobleme ihres Pferdes nicht mehr da waren.
Zweiter Fall: 30 Jahre chronische Rückenschmerzen
Ein zweites Beispiel aus meiner Aufstellungsarbeit zeigt sehr schön, wie unterschiedlich die Hintergründe bei scheinbar gleichen Beschwerden sein können.
Zu einem meiner Seminare kam eine Frau um die 50, die seit etwa 30 Jahren unter chronischen Rückenschmerzen litt. Sie hatte bereits vieles versucht, doch die Beschwerden begleiteten sie weiterhin.
Auch bei ihr begannen wir in der Familienaufstellung nach einem möglichen Zusammenhang innerhalb ihrer Herkunftsfamilie zu suchen. Doch diesmal führte die Spur nicht zu einem schweren Schicksal des Großvaters und auch nicht zu einer übernommenen Last über mehrere Generationen.
Die Aufstellung führte zu ihrem Vater.
Ihr Vater war Amerikaner und kurz nach ihrer Geburt wieder in die USA zurückgekehrt. Sie wusste, wer ihr Vater war, hatte jedoch keinen wirklichen Kontakt zu ihm. In der Aufstellung zeigte sich für mich, dass sie ihren Vater innerlich nicht wirklich annehmen und ihm keinen guten Platz in ihrem Leben geben konnte.
Damit standen wir wieder vor chronischen Rückenschmerzen – aber vor einer vollkommen anderen Familiengeschichte als im ersten Fall.
Der Lösungsweg bestand diesmal deshalb auch nicht darin, eine übernommene Last an eine vorherige Generation zurückzugeben. Es ging darum, die Verbindung zum eigenen Vater wiederherzustellen und das, was zwischen Vater und Tochter unterbrochen war, wieder in einen guten Fluss zu bringen.
Die Lösung: Wenn die Verbindung zum Vater wieder entstehen darf
In dieser Aufstellung lag der Lösungsweg an einer ganz anderen Stelle als im ersten Fall. Hier ging es nicht darum, eine übernommene Last aus einer vorherigen Generation zurückzugeben. Es ging um die Beziehung zum eigenen Vater.
In meiner Arbeit verwende ich dafür gerne das Bild vom „Fluss der Liebe“. Ich erzähle dazu häufig meine Bibergeschichte: Wenn dieser Fluss innerhalb einer Familie blockiert ist, kann etwas nicht mehr frei weiterfließen. Genau das zeigte sich für mich auch bei dieser Frau.
Ein Gedanke spielt dabei in meiner Arbeit eine ganz zentrale Rolle. Schon in den Lehren Buddhas vor mehr als 2.000 Jahren finden wir die besondere Bedeutung der Beziehung zu unseren Eltern und des inneren Friedens. Für meine Arbeit bringe ich diesen Gedanken gerne mit einem einfachen Satz auf den Punkt:
„Wenn wir keinen Frieden mit unseren Eltern haben, wird es schwer, unseren eigenen Frieden zu finden.“
Dieser fehlende innere Frieden kann sich nach meiner Erfahrung auf ganz unterschiedlichen Ebenen unseres Lebens zeigen – gesundheitlich, in der Partnerschaft, im Beruf, beim Thema Geld oder manchmal auch in mehreren Bereichen gleichzeitig.
Frieden mit den Eltern bedeutet dabei ausdrücklich nicht, alles gutzuheißen, was Vater oder Mutter getan haben. Es bedeutet auch nicht, Verletzungen kleinzureden oder so zu tun, als wäre nichts geschehen. Es bedeutet vielmehr, mit der eigenen Geschichte Frieden zu schließen, den Eltern ihren Platz zu lassen und selbst einen anderen Umgang mit dem Erlebten zu finden.
Genau daran arbeiteten wir in dieser Aufstellung. Die Frau konnte ihren Vater Schritt für Schritt wieder als ihren Vater annehmen und ihm einen Platz in ihrem Leben geben. Damit konnte für sie auch der Fluss der Liebe zwischen Vater und Tochter wieder in Bewegung kommen.
Während dieses Lösungsprozesses veränderte sich etwas deutlich: Noch im Seminar gingen ihre Rückenschmerzen zurück.
Doch auch bei dieser Geschichte war die Aufstellung nicht das Ende. Was danach im wirklichen Leben geschah, fand ich mindestens genauso bemerkenswert.
Was sich nach der Aufstellung in ihrem Leben veränderte
Die Aufstellung liegt inzwischen viele Jahre zurück. Besonders eindrücklich war für mich, dass die Veränderung nicht nur im Seminarraum stattfand.
Die Frau begann nach der Aufstellung, ihren Vater tatsächlich zu suchen. Sie fand ihn in den USA, nahm Kontakt zu ihm auf und besuchte ihn später regelmäßig. Aus einem Vater, der in ihrem Leben praktisch nicht vorhanden gewesen war, wurde wieder ein realer Teil ihres Lebens.
Gleichzeitig berichtete sie mir auch später, dass ihre chronischen Rückenschmerzen, die sie ungefähr 30 Jahre begleitet hatten, nicht wieder zurückgekehrt waren.
Aber noch etwas anderes veränderte sich. Auch in ihren Paarbeziehungen hatte sie zuvor immer wieder Schwierigkeiten erlebt. Nachdem sie mit der Beziehung zu ihrem Vater mehr in Frieden gekommen war, entwickelte sich auch dieser Bereich ihres Lebens in eine andere Richtung. Später kam ein Mann an ihre Seite, mit dem eine glückliche Partnerschaft möglich wurde.
Für mich zeigt dieser Fall sehr schön, warum ich in einer Familienaufstellung nicht nur auf ein einzelnes Symptom schaue. Wenn sich an einer zentralen Stelle innerhalb des Familiensystems etwas verändert, kann manchmal auch in anderen Lebensbereichen etwas in Bewegung kommen.
Und genau deshalb waren diese beiden Fälle trotz des gleichen Ausgangsthemas so unterschiedlich: Zweimal chronische Rückenschmerzen – aber zwei vollkommen verschiedene Familiengeschichten und zwei unterschiedliche Lösungswege.
Chronische Rückenschmerzen – die beiden Fallbeispiele im Video
In meinem Video „Chronische Rückenschmerzen“ erzähle ich beide Fallbeispiele noch einmal ausführlich und beschreibe, wie sich die jeweiligen Familienaufstellungen entwickelt haben.
Besonders gehe ich dabei auf die unterschiedlichen familiären Zusammenhänge ein – und natürlich auch auf die ungewöhnliche Geschichte mit dem Pferd, das parallel zu meiner Klientin ebenfalls Rückenprobleme hatte.






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